Outdoor

Segelreise 25.-30.09.2022

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Nach 2 Jahren Corona ist es nun endlich möglich: Wir wollen auf Bildungs- Segelreise gehen auf der Ostsee.

Geplant ist, vom 25.09.-30.09. auf dem Segellogger Ryvar vorraussichtlich von Flensburg aus in die dänische Inselwelt zu fahren.

Da es aber nicht nur um Spiel und Spaß und das erlernen traditionellen Segelhandwerks gehen soll, sondern als Bildungsreise dienen soll, wollen wir in dem Rahmen einen Blick auf Methoden der (erlebnispädagogischen) Bildungsarbeit für Klimagerechtigkeit werfen und uns dort aus der Nordkirche ein paar Anregungen und Ideen mitnehmen. Museen am Wegesrand bieten ggf. noch Anknüpfungspunkte an Themen wie Imperiale Lebensweise und Geschichte, die uns im Laufe des Semesters begleitet haben.

Eine verbindliche Anmeldung in schriftlicher Form werden wir ermöglichen, sobald alle Entscheidungen final getroffen sind. Kostenpunkt inkl. Verpflegung wird bei ca. 130€ liegen zzgl. Zugreise an die Küste.

Wer jetzt schon unverbindlich Interesse bekunden und ggf. auch mit in die Planung einsteigen will, kann sich gerne bei Jakob und dem Rüstzeitteam melden über das unten stehende Kontaktformular.

 

Ich habe Interesse mitzufahren

Wer will anheuern?
Das Schiffshorn reicht nicht bis Leipzig. Wie erreichen wir dich wenns los geht?
Flaschenpost für uns?
Digitale Gemeinde

75(+1) Jahre ESG Leipzig – wir feiern Geburtstag (nach)

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Schon letztes Jahr wollten wir euch und Sie zum Jubiläum einladen. Und so sind es nun 75 + 1 Jahre, die wir feiern können.

Am Samstag, den 11.6.2022 beginnen wir um 10:30 auf dem jetzigen Klangberg (ehemals Schuttberg der Paulinerkirche) mit einer Andacht.

(Anfahrt: Vom Hauptbahnhof mit Tram 15 bis Südfriedhof, Prager Str. Richtung Süden, links in Gerhard-Langner-Weg einbiegen, dann gleich wieder rechts, dann links am Spielplatz vorbei und rechter Hand auf den Klangberg steigen.)

Danach laden wir ins Georg-Siegfried-Schmutzler-Haus, in die Alfred-Kästner-Straße 11 in die ESG ein.

13:30 Uhr gibt es eine offizielle Begrüßung aller Gäste und die Möglichkeit für Grußworte.

14:00 Uhr begeben wir uns in ein Podium mit ehemaligen Studierendenpfarrern und Vertrauensstudierenden. Wie haben sie “ihre” Zeit in der ESG erlebt? Wie prägte diese Zeit?

Nach diesem Podium zum Thema “ESG und die Wende” wollen wir am Nachmittag mit Gesprächen, Kaffee und Kuchen und Musik durch Vergangenheit und Gegenwart der ESG gehen. Wir hoffen, in lockerer Atmosphäre mit vielen Generationen ehemaliger und aktueller ESGler ins Gespräch zu kommen.

15:30 Uhr wollen wir etwas gezielter ins Gespräch kommen zu verschieden Themen mit Hilfe eines World Cafe.

18:00 Uhr wollen wir den Tag gemeinsam mit einer Chor-Jazz-Messe beschließen.

Danach bietet sich die Gelegenheit in lockerer Runde noch an der Feuerschale zusammenzusitzen.

Um eine Anmeldung an foerderverein[at]esg-leipzig.de wird gebeten.

Rüstzeit

Rüstzeit Sommer 2022 “Frieden” – Anmeldung

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Rüstzeit Sommersemester 2022: "Frieden"

Welches Thema könnte in der aktuellen Zeit drängender sein, als der Begriff "Frieden". Doch "Frieden" beinhaltet wesentlich mehr Themen und Aspekte als die Abwesenheit von Krieg. Damit wollen wir uns am Wochenende vom 17.-19.06. in der Hütte Hartha im Tharandter Wald in friedlicher Natur beschäftigen. Daneben wird es auch viel Zeit für Spiel, Spaß und tolle Gespräche geben. Eine bessere Gelegenheit, die Gemeinde besser kennenzulernen, gibt es eigentlich nicht. Klingt gut? Dann meldet euch an!

Die Hütte Hartha, die der ev. Jugend gehört, liegt im Tharandter Wald in der Straße Am Hartheberg 26 im Kurort Hartha.

Wir treffen uns dort am Freitag zum Abendessen und die Abreise ist am Sonntag nach einem Mittagssnack geplant.

Die Verpflegung wird vegetarisch sein, größtenteils voraussichtlich vegan. wenn ihr darüber hinaus noch andere Einschränkungen und Wünsche bei der Verpflegung habt, schreibts uns als Bemerkung, wir werden zusehen, dass alle was zu essen bekommen.

 

Unser Plan wäre, gemeinsam anzureisen: Eine Gruppe mit Fahrrad und Bahn (etwa 40km ab Bhf Döbeln), eine Gruppe mit Zug und Wanderrucksack (Eine gute Stunde zu Fuß ab Bhf Tharandt, optional organisieren wir einen Shuttle).

 

Wie immer erbitten wir einen Teilnehmerbeitrag von 25€ von Studierenden, 35€ von allen nicht mehr Studierenden.

Genauere Infos wird es spätestens eine Woche vor der Rüstzeit per Mail für alle Teilnehmenden geben.

Anmeldung






Auf welchem Wege wirst du anreisen?



Irgendwas, was wir noch wissen sollten?


Christen in Leipzig

Appell der Bundes-ESG anlässlich des Klimastreiks am 24.9.2021

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Beschluss der 7. Vollversammlung der Bundes-ESG vom 17.09.2021:

Appell zur Klimawahl 2021

Angesichts der Klimakatastrophe sind wir alle gefordert, aktiv zu werden und sowohl auf persönlicher als auch politischer Ebene für Klimagerechtigkeit einzustehen.

Wir unterstützen die bundesweiten Klimaproteste am 24. September 2021.
Wir als Bundes-ESG stehen dabei an der Seite von Fridays for Future.

Die anstehende Bundestagswahl ist richtungsweisend: Sie stellt die letzte Möglichkeit dar, eine effektive Klimapolitik umzusetzen. An dieser Stelle rufen wir alle Christinnen, die dem kommenden Bundestag angehören werden, auf, im Sinne der Klimagerechtigkeit zu handeln. Besonders richtet sich dieser Appell an alle, die in potenziellen Koalitionsverhandlungen um die politische Agenda der nächsten Legislaturperiode streiten werden, sowie an alle, die Ämter mit weitreichender Entscheidungsbefugnis in der zukünftigen Bundesregierung (Kanzlerin, Minister*innen, etc) bekleiden werden.

Eine Politik, die weiterhin ein profitorientiertes Wirtschaftswachstum an erste Stelle setzt, und damit die Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren unwiederbringlich zerstört, ist nicht christlich.
Eine Politik, die den globalen Süden mit der Hauptlast der Klimakatastrophe alleine lässt, ist nicht christlich.
Eine Politik, die unseren nachfolgenden Generationen einen zerstörten Planeten hinterlässt, ist nicht christlich.

Unserer Auffassung nach trägt eine christliche Politik Verantwortung für die Folgen unseres (Nicht-)Handelns und unserer Lebensweise. Sie nimmt das Leid ernst, das unsere Lebensweise hervorruft. Sie zeigt sich solidarisch mit den Betroffenen der Klimakatastrophe und gibt ihnen konkrete Perspektiven.
Eine christliche Politik bemüht sich darum, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen. Sie trägt auch Verantwortung für nachfolgende Generationen. Sie schützt die natürlichen Lebensgrundlagen.

Christliche Politik ist Handeln im Sinne von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

Digitale Gemeinde

Steine? – Andacht zum Gemeindeabend über sächsische Geologie

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Geologie – Steine – und Christentum? Passt das Zusammen? Tatsächlich passt das erstaunlich gut. Der Begriff „Stein“ kommt unglaubliche 117-Mal in der Bibel vor. Als ich mir Gedanken zu dem Thema „Steine“ im christlichen Zusammenhang machte, fielen mir zu erst eine handvoll Lieder ein.

„Ins Wasser fällt ein Stein ganz heimlich, still und leise.“ (https://www.youtube.com/watch?v=ksjFnzFpRQY) – In diesem Lied symbolisiert der Stein die Liebe Gottes, die er einem Menschen schenkt und der diese an seine Nächsten weiter gibt. Dabei ist es egal wie groß dieser „Stein“ ist, wie groß die Liebe in einem ist, sie schlägt auf jeden Fall Wellen.

Ein Zweites Lied, dass mir in den Sinn kam war: „Herzen die kalt sind wie Hartgeld, Herzen die hart sind wie Stein. […] Selbst ein Stein wird warm, wenn die Sonne ihn bescheint.“ (https://www.youtube.com/watch?v=1EIHdWSXhbU) – Hier beschreibt der Stein ein Objekt, also das Herz des Menschen, dass Gottes Liebe empfängt, so wie man von der Sonne beschienen wird. Nur durch diese Liebe kann das Herz, weich und herzlich werden. Beide Lieder bauen aufeinander auf, denn nur wenn ich Gottesliebe annehmen kann, kann ich sie auch wieder weiter geben.

Ein drittes Lied, nun mit schon etwas mehr Bezug zur Bibel, ist das Lied: „ Mein glaube fest sich bauen kann“, wo es im Refrain heißt: „Wer diesem Felsen fest vertraut, der hat auf keinen Sand gebaut.“ (https://www.youtube.com/watch?v=XYFDBtJVXdo) – Nun symbolisiert der „Stein“ – der Fels Christus und vermittelt so den Eindruck von Sicherheit und Stabilität, die ich bei Jesus finde. In den folgenden Strophen werden auch verschiedenen Beispiele dafür gegeben, wie z.B. das der Fels, selbst bei Hochwasser nicht untergeht oder das er jeden Anker festhält, selbst im Sturm.

Mit ähnlichem Wortlaut kennt man diese Textzeile vielleicht auch aus dem bekannteren Gesangbuchlied: „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (https://www.youtube.com/watch?v=DTpVFx2hsmo), wo es am Ende der 1. Strophe heißt: „Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut der hat auf keinen Sand gebaut.“ Beide Textzeilen beziehen sich auf das Gleichnis von Jesus in der Bergpredigt. Dort vergleicht er kluge Menschen, die auf Gottes Wort hören und danach handeln, als Menschen die sturmsicher auf felsigen, festen Grund ihr Haus gebaut haben. Unkluge, unverständige Menschen, die nicht ihren Weg mit Gott gehen, würden hingegen auf Sand bauen und beim nächsten Sturm würde das ganze Haus zusammenstürzen.

Das Jesus als Fels in der Bibel bezeichnet wird kommt ab und an vor. Meist kennt man jedoch Jesus eher als den Stein, den die Bauleute verworfen haben und der zum Eckstein geworden ist. Jesus also als jemand, der verachtet, getötet, weggeworfen wird. Der aber gerade deswegen von Gott zu großem auserwählt wird. Das führt natürlich zu Aufruhr, Anstoß bei den anderen, die nicht verstehen können warum gerade dem „Ausschuss“ so viel Wert zu geschrieben wird. Somit wir Jesus auch zum „Stein des Anstoßes“.

Auch der Jünger Simon bekommt eine steinige Bedeutung, als er zu Petrus, was vom griechischen Wort für Fels abgeleitet ist, umbenannt wird. Petrus als der Fels auf dem Jesus seine Kirche/ Gemeinde bauen will.

In der Bibel kommen ständig Steine vor, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.

David z.B. warf Goliath mit seiner Steinschleuder einen Stein an den Kopf, was den Sieg der Israeliten über die Philister brachte.

Mose schlug mit seinem Stab auf einen Stein und Wasser kam daraus hervor. So konnten alle Israeliten in der Wüste ihren Durst stillen.

Steine wurden auch oft zum bauen von Altären benutzt, wie es z.B. Abraham, Jakob oder Elia taten. Steine wurden aufgestellt oder Altäre erbaut, meist um an ein Ereignis zu erinnern, bei dem Gottes Herrlichkeit sichtbar geworden war. Z.B. als Josua mit der Bundeslade trocknen Fußes durch den Jordan ging. Oder als Jakob von der Himmelsleiter träumte mit der Gott ihm ein Versprechen gab. Danach stellte er den Stein den er als Kopfkissen benutzt hatte auf.

Andererseits wurden aus Steinen auch Götzenfiguren gemeißelt, die die Menschen vom Glauben an Gott wegführte.

Zudem ist die Steinigung das Hinrichtungsmittel der Juden schlechthin. In vielen Geschichten in der Bibel wurden Menschen gesteinigt. Selbst bei Jesus haben es die Leute mal versucht. Einmal verhindert Jesus jedoch auch eine Steinigung, mit den bekannten Worten: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“. Woraufhin alle gingen und keiner mehr Steine sammelte, da die Leute einsehen mussten das sie keinen Verurteilen können, wenn sie sich zu erst verurteilen müssten.

Zum Steine sammeln und werfen ließt man auch etwas in Prediger 3, jedoch dort in einem anderen Kontext. Dort ist vermutlich das sammeln der Steine vom Feld gemeint. Diese Handlung hat seine bestimmte Zeit, so wie alles seine Zeit hat. Wie es Gerhart Schöne in seinem Lied „Ganz einfach“ (https://www.youtube.com/watch?v=Lf9yMzC-fPs) beschreibt: „Wenn ich schlafe, schlafe ich. Wenn ich aufsteh, steh ich auf….“ und nicht so wie es sein Sohn seiner Meinung nach tut: „Wenn du schläft, stehst du schon auf. Wenn du aufstehst, gehst du schon….“.

Als hat seine Zeit. Das kann finde ich heutzutage ziemlich schwer sein, wo Multitasking immer mehr zählt. So zu leben wie Gerhart Schöne es beschreibt kann dann ein ganz schön steiniger Weg sein.

Aber Gott verspricht ja im Psalmen, dass wir uns nicht an einem Stein stoßen werden. So steinig wird es dann also doch nicht sein.

Digitale Gemeinde

Andacht zum Gemeindeabend: Routinen

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Die Andacht zum heutigen Gemeindeabend kommt von Anna Lena Jonas:

Ihr kennt sie sicher alle – diese Tage, an denen man total durchhängt und schon morgens weiß: Heute mache ich nichts. Doch wie Mark-Uwe Kling in dem Kapitel so schön darstellt – es gibt eben Unterschiede, ob ich mir vornehme, nichts zu tun und das durchziehe, ob ich nichts tun will und dann doch etwas mache oder ob ich etwas machen will/muss/sollte und am Ende doch nichts mache. Ich glaube für mich ist die letzte Variante die schlimmste. Du weißt, es ist noch das und das zu tun, aber du sitzt da und machst nichts. Oder du guckst Serien oder YouTube-Videos, oder liest ein ganzes Buch an einem Tag. Und immer sitzt dir der Gedanke im Nacken, dass du etwas tun solltest. Zum Beispiel endlich anfangen, dir die online-Vorlesung von letzter Woche anzuhören, schließlich wurde gestern schon die nächste hochgeladen.

Gerade jetzt, am Anfang des Semesters, nach wochenlangem tun, worauf ich Lust habe, fällt es mit unglaublich schwer, in einen geregelten Alltag hineinzukommen. Mich hinzusetzen und konzentriert Seminaraufgaben durchzuarbeiten oder mir eine Vorlesung online anzuhören. Ich erinnere mich noch an Zeiten, wo morgens mein Wecker geklingelt hat und ich allerspätestens 5 Minuten später aufgestanden bin. Inzwischen habe ich den Komfort der Snooze-Funktion erkannt und liege gern noch etwas länger im Bett. Das in den Tag hineinleben und mal sehen, was kommt und worauf ich Lust habe, ist noch total drin. Aber ich merke, dass es mich ein wenig nervt. Klar ist es toll, sein Ding zu machen und nicht in so starren Strukturen drinzustecken, aber andererseits habe ich mich dieses Semester in 6 Veranstaltungen eingeschrieben, weil ich irgendwie weiterkommen will, weil das Nichtstun und einfach vor mich hinleben auf Dauer auch nichts für mich ist. Wie ist es also möglich, beides zu verbinden? Vor allem, wo alle Veranstaltungen online von zuhause aus stattfinden und nur 2 jede Woche/14-tägig termingebundene Zoom-Treffen sind. Was hilft dabei, keinem zu strengen Alltagstrott zu verfallen, aber trotzdem etwas zu schaffen?

Meine (hoffentlich-) Lösung sind Routinen. Zum Beispiel morgens spätestens um 9 aufzustehen oder meine Tasse Kakao oder Kaffee jeden Morgen. Und abends ein 15-Minuten full-body-streching-Video auf YouTube. Okay, es klappt noch nicht alles jeden oder manchmal noch nicht mal jeden zweiten Tag, aber ich fange schließlich erst an. Für den oder die sowas nichts ist, lässt sich jedoch sicher etwas anderes passendes finden.

Auch in der Bibel finden wir Routinen. Nach dem letzten Abendmahl geht Jesus beispielsweise auf den Ölberg um gewohnheitsgemäß zu beten. Lk. 22: 39 “Und er ging nach seiner Gewohnheit hinaus an den Ölberg. Es folgten ihm aber auch die Jünger. 40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!”

Oder gestern im Bibelkreis haben wir angefangen die Apostelgeschichte zu lesen. Im Kapitel 2, Vers 42 heißt es über die erste Gemeinde: “Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.”

Beten, lernen, Gemeinschaft – all das sind Dinge, die beispielsweise auch die Brüder in Taizé leben und die wir erleben können, wenn wir dort sind, aber auch im Gottesdienst oder für uns ganz persönlich zuhause. Denn selbst, wenn wir alleine zuhause sitzen und niemand anderes da ist, sind wir zumindest in Gemeinschaft mit Gott.

Und so wünsche ich einem und einer jeden von uns, dass wir eine Form von erfülltem Alltag finden, die uns guttut, ohne zum langweiligen Trott zu werden.

Digitale Gemeinde

Es geht wieder los: Erster Gemeindeabend im Wintersemester zum Thema Friedliche Revolution 1989

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Erster Gemeindeabend: Do. 5.11.2020, 19:30 Uhr mit Christoph Wonneberger

Es ist so weit: Der ESG-Alltag beginnt wieder. Nachdem wir alle mir einigem Chaos und vielen Ungewissheiten ins neue Semester gestartet sind, kehrt wieder etwas Stetigkeit ein mit unserem wöchentlichen Gemeindeabend. Also: Nehmt euch ein Getränk und setzt euch zu uns: Die wöchentlichen ReferentInnenabende dieses Semester werden bis auf weiteres online stattfinden, sodass ihr gemütlich vom heimischen Sofa Live und in Farbe unserm Sendestudio im Georg-Siegfried-Schmutzler-Haus lauschen könnt. Immer Donnerstags um 19:30 Uhr beginnen wir. Diese Woche zu Gast ist Christoph Wonneberger. Er ist/war der Pfarrer, der von 1986 bis Ende Oktober 1989 die montäglichen „Friedensgebete“ in der Leipziger Nikolaikirche koordinierte. Aus diesen entwickelten sich die Montagsdemonstrationen und die Friedliche Revolution im Herbst 1989. Über diese Zeit möchten wir mit ihm sprechen. Ihr seid herzlich eingeladen, einzuschalten und auch per Chat und Mikrophon eure Fragen und Gedanken mit in den Abend einfließen zu lassen:

Digitale Gemeinde

ÖKUMENISCHER SEMESTERABSCHLUSSGOTTESDIENST, Do 16.07.2020, 18:00 Uhr Unikirche St. Pauli Leipzig

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Nachdem es dieses Mal mit dem Semestereröffnungsgottesdienst leider nicht geklappt hat, hab ihr jetzt die Chance, am ökumenischen Semesterabschlussgottesdienst teilzunehmen. Dieser wird am 16.07. um 18:00 analog in der Unikirche stattfinden. Essen und Getränke werden nicht angeboten. Auch von Seiten der ESG ist ein offenes Ende geplant. Vielleicht finden sich aber noch ein paar von uns zusammen, die abschließend zusammen eine Runde mit dem Rad drehen oder ähnliches?  Bitte meldet euch, wenn ihr beim ÖSAG dabei sein wollt, vorher an! Das könnt ihr hier tun: https://unigottesdienst.org/anmeldung/ Einen Flyer findet ihr unter dem Hygienekonzept noch angehängt.