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Entstehung unserer Gesangbücher

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Einige von euch werden es sicher wahrgenommen haben: Unsere alten, zerschlissenen Gesangbücher sind fast alle verschwunden. Dafür welche aufgetaucht, die schlicht in blaues Leinen eingebunden wurden.
Ursache dafür war ein Angebot der HTWK, einen Arbeitseinsatz in deren Buchbindewerkstatt zu machen, um unsere Gesangbücher wieder aufzuhübschen. Vielen Dank an die HTWK und an die Freiwilligen aus der Gemeinde, die mit angepackt haben, das Ergebnis ist echt gut geworden!

Ein Nachtrag: Einige alte Bücher liegen noch herum. Diese sollen auch noch eingebunden werden. Bevor dieser letzte Arbeitseinsatz beginnen kann, müssen aber alle Bücher wieder in der ESG ankommen. Daher, liebe (Alt-)Vs, schaut bitte mal in Schränke, Regale, Umzugskisten,ob ihr noch alte Gesangbücher habt und bringt die vorbei.

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Tu-Was-Verteiler

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Wir haben einen neuen Tu-Was-Verteiler. Dort soll es die Möglichkeit geben sich besser mit Leuten aus der ESG zu vernetzen. Wer zum Beispiel noch Leute sucht die mit in einen Kinofilm gehen wollen, oder die mal in der ESG gemeinsam einen Spieleabend machen wollen. Auch könnte man sich gemeinsam für eine Demo verabreden, oder im Sommer sich gemeinsam an einem See treffen. Schreibt dass doch wenn ihr Lust habt einfach in den Tu-Was-Verteiler. Es handelt sich dabei um einen E-mail Verteiler, der über unsere Website läuft, gleichzeitig habt ihr dort Zugriff auf bisher unveröffentlichte Bilder, zum Beispiel vom Einführungsgottesdienst von Markus Franz oder sicher später auch noch anderen Veranstaltungen.

der Verteiler findet sich unter   tu [minus] was [dot] esg-leipzig.de

Viel Spaß beim Erraten des Passwortes. Ihr habt beliebig viele Versuche 😉

Wie das alles genau funktioniert und wie ihr selbst diesen Verteiler abonnieren könnt, erfahrt ihr auf Nachfrage an internet[at]esg-leipzig.de oder direkt bei Jakob.

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Liebe – in jeder Beziehung. Der Rückblick zur Rüstzeit

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Liebe – in jeder Beziehung. Darum ging es Mitte November diesen Jahres bei unserer Rüstzeit in Höfgen.

Knapp eine Stunde sind wir am Muldenufer entlanggepilgert bis wir das Pfadfinderheim in Höfgen bei Grimma erreichten. Der Weg hat sich gelohnt. Bei sonnig kaltem Wetter verbrachten wir drei wunderschöne Tage und kreisten in Vorträgen, Workshops und Diskussionen immer wiederum das eine immerwährende Thema: Liebe <3

     

Am Freitag stärkten wir uns den Magen, lernten uns kennen oder erkannten uns wieder, katapultierten Luftballons und dann ging es auch schon los. Esther hatte einen Workshop zu den 5 Sprachen der Liebe vorbereitet, einem Konzept aus der Paartherapie von Gary Chapman. Die Diskussion reichte bis in den späten Abend und für die, die sich bis zuletzt weigerten sich zu einer Sprache zu bekennen und ins Besonders für die Skeptiker gibt es hier noch den Link zum ultimativen Onlinetest 😉 -> Link.

  

Am Samstag wurden wir dem Diskutieren traditioneller Paarbeziehungen überdrüssig und wir widmeten uns der Polyamorie (nicht zu verwechseln mit der Polygamie oder der freien Liebe). Konstantin Nowotny besuchte uns und stellte seine Arbeit über den Zusammenhang von Polyamorie und Kapitalismus vor. Ist Polyamorie die logische Konsequenz der Überwindung patriarchaler Herrschaftsstrukturen? Basiert sie auf einer Unwilligkeit zur Entscheidung und Festlegung auf eine Person in Zeiten des freien (Beziehungs-)Marktes? Ist unsere Generation da anders, wieso kam das in den 60ern auf oder gibt es das schon immer? Worin gründet das steigende Interesse an polyamoren Beziegungskonzepten?

Autor*Innen und Medien die zu Sprache kamen sind u.a. (bitte ergänzt in den Kommentaren):

 

Am späten Nachmittag gingen wir zur Bibelarbeit über bei der uns Frank und Bernhard mit (latent verstörenden) Texten des Alten Testaments vertraut machten. Als wir die zerstückelten Leichen von Gruppenvergewaltigungsopfern ausdiskutiert und verarbeitet hatten (oder auch nicht) ließen wir den Abend mit einer Andacht, (liebevollen) Spielen, Lebkuchen und alkoholischen Heiß- und Kaltgetränken sowie dem ein oder anderen Diskussiönchen ausklingen.

Am Sonntagmorgen feierten wir in der wunderschönen Höfgener Dorfkirche einen Gottesdienst. Wir resümierten das Wochenende, stärkten uns noch einmal (mit herzlichem Dank an die fabelhafte Küche), putzten und packten und machten uns auf den Heimweg.

 

Kommentare, Hinweise und Vermisstenmeldungen zum Wochenende nimmt das Rüstzeitteam (rüstzeit [bei] esg-leipzig.de) sicher gerne entgegen.

Bilderrechte gehören Doro, den Text hat Miriam geschrieben 🙂

 

 

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Schlafsäcke für Wohnungslose

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Wir hatten am ersten November einen spannenden Gemeindeabend über Obdachlosigkeit in Leipzig. Benjamin Müller arbeitet bei Oase Leipzig e.V. , in der Nürnberger Straße betreibt er mit anderen einen Anlaufpunkt für Wohnungslose, wo sie ein warmes Essen bekommen können. Gleichzeitig wird dort auch versucht Wohnungslosen zu helfen, indem sie die Oase als Postadresse angeben können, denn ohne Adresse ist oft auch keine Kommunikation mit Behörden möglich. Ebenfalls wichtig ist, dass hier ein geschützter Raum geboten wird, indem auch soziale Kontakte gepflegt werden, Wohnungslose sind eben sehr oft Einzelkämpfer. Über vieles weitere wurde an dem Abend diskutiert, warum gibt es Obdachlosigkeit und wie kann man dagegen etwas unternehmen. Als kurzfristige und recht einfache Hilfe wurde uns empfohlen alte, beziehungsweise nicht mehr benötigte, Schlafsäcke zu sammeln. Dies wollen wir nun tun, also wer einen alten Schlafsack hat, kann ihn gerne bis zum 24.11. bei uns abgeben. Wir würden diese dann gesammelt zur Oase bringen. Wer zu spät kommt und trotzdem seinen Schlafsack noch spenden möchte, kann ihn sicher später auch direkt in die Oase bringen, allerdings wurde uns nahgelegt dass eine Sammlung wohl unkomplizierter wäre.Also überlegt mal, habt ihr auf dem Dachboden oder irgendwo nicht noch irgendwo einen Schlafsack rumliegen, den ihr wahrscheinlich eh nie mehr benutzt. Der Winter wird kalt, vor allem wenn man draußen schlafen muss.

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Markus Franz ist neuer Studierendenpfarrer der ESG Leipzig

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Ab diesem Semester wird die Stelle des/der Studierendenpfarrer*In der ESG Leipzig neu besetzt. Die Gemeinde hat sich nach zwei Vorstellungsabenden für Markus Franz, bisher Pfarrer in Limbach-Oberfrona, entschieden. Er löst damit Frank Martin nach einer 12-jähriger Amtszeit ab. In einem Interview stellt er sich hier vor.

 

Text folgt in Kürze.